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Der Fachbereich Geschichte stellt sich vor

Die moderne Geschichtsdidaktik und die heutigen technischen Möglichkeiten erlauben dem Geschichtslehrer, eine Vielzahl spannender Methoden einzusetzen. Dabei kann ganz klassisch durch die Schriftquelle oder den Sachgegenstand gelehrt werden. Darüber hinaus bietet uns gerade Berlin, ein Ort, an dem Geschichte überall spür- und greifbar wird, sehr viele außerschulische Lernorte, die besucht, betrachtet und befühlt werden können. Ergänzt wird dies durch Karten, Bilder, Denkmäler sowie Filme und Hörstücke.

Um den Schülern ein großes Maß an Verständnis und in letzter Instanz Urteilsvermögen zu vermitteln, greift der Geschichtslehrer auf Standbilder, Rollenspiele, Dialoge, Gruppenpuzzle, kreative Schreib-, Zeichen- oder Spielaufträge, Präsentationen, Wochenplanaufgaben, Lerntheken, Geschichten, Hörbücher sowie Interviews, Exkursionen oder Zeitzeugen zurück.

Ziel ist es, dass die Schülerinnen und Schüler lernen, Sachverhalte und Probleme mithilfe von Quellen unterschiedlicher Art in ihrem historischen Zusammenhang zu erkennen, zu erklären und zu beurteilen. Erst danach soll der Blick aus heutiger Sicht und vergleichend gewagt werden, um Entwicklungen zu erfassen und zu bewerten. Dabei legen sie Kriterien fest und finden Wege, wie sich negative Erfahrungen und Prozesse künftig vermeiden lassen, um ein friedliches und tolerantes Leben in einer demokratischen Kultur zu ermöglichen und zu fördern.

Hier noch ein paar Bilder aus schulischem und außerschulischem Unterricht:



  

  

  

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